Käsekuchen mit Vanillepudding

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe es, einen klassisch-cremigen Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Vanillepudding ist mein absoluter Favorit. Der Vanillepudding sorgt für eine besonders samtige Textur und hebt den Käsekuchen auf ein neues Level. Jedes Mal, wenn ich diesen Kuchen zubereite, denke ich an meine Kindheit und die schönen Familienfeiern, bei denen er immer das Highlight war. Das Beste daran ist, dass er relativ einfach zuzubereiten ist und auch bei Gästen immer gut ankommt.

Yara Feldhoff

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Yara Feldhoff

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-13T15:58:23.577Z

Als ich diesen Käsekuchen mit Vanillepudding zum ersten Mal zubereitete, war ich sofort begeistert von der cremigen Textur und dem intensiven Vanillegeschmack. Eine kleine Geheimzutat, die ich hinzugefügt habe, ist ein Schuss Zitronensaft, der wunderbar mit der Süße des Zuckers harmoniert und dem Kuchen eine erfrischende Note verleiht.

Ich habe verschiedene Rezepte ausprobiert, aber die Kombination aus Quark und Mascarpone sorgt für die beste Konsistenz. Bei der Auswahl der Zutaten achte ich immer auf höchste Qualität, denn das macht den Unterschied. Und das Beste: Dieser Käsekuchen lässt sich prima vorbereiten!

Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst

  • Cremige Textur mit einem Hauch von frischer Vanille
  • Ein Klassiker, der stets begeistert und nie aus der Mode kommt
  • Ideal für besondere Anlässe oder einfach als süßer Genuss

Die Bedeutung der Zutaten

Die Qualität der Zutaten spielt eine entscheidende Rolle in diesem Käsekuchen. Der Quark, den du verwendest, sollte frisch und cremig sein, um die ideale Textur zu erzielen. Achte darauf, einen Quark mit einem höheren Fettgehalt zu wählen, da dies zur Cremigkeit beiträgt. Frischer Mascarpone sorgt zusätzlich für einen reichen Geschmack, während die Sahne der Füllung eine luftigere Konsistenz verleiht. Diese Mischung aus Zutaten sorgt für den perfekten, samtigen Käsekuchen, den du dir wünschst.

Der Vanillepuddingpulver ist nicht nur für die Süße verantwortlich, sondern spielt auch eine wichtige Rolle bei der Stabilität der Füllung. Denk daran, hochwertige Vanille zu verwenden, um das volle Aroma zu entfalten. Sollte kein Vanillepuddingpulver zur Hand sein, kannst du es durch eine Mischung aus Maisstärke und echtem Vanilleextrakt ersetzen. Achte darauf, die richtige Menge zu verwenden, um die Konsistenz nicht zu beeinträchtigen.

Tipps für den perfekten Käsekuchen

Beim Backen ist es wichtig, die Füllung nicht überzustäuben, da dies die Textur negativ beeinflussen kann. Verwende einen Handmixer, um eine luftige, gleichmäßige Mischung zu erreichen. Ich empfehle, die Eier nacheinander einzuschlagen, um eine gleichmäßige Verrührung zu gewährleisten. Achte darauf, die Füllung bei mittlerer Geschwindigkeit zu mixen, bis sie schön glatt und glänzend ist – das ist ein Zeichen, dass alles gut integriert ist.

Um ein Reißen der Oberfläche des Käsekuchens zu vermeiden, ist es empfehlenswert, den Kuchen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen zu lassen. Dadurch kann die Temperatur allmählich abnehmen und Spannungen in der Füllung werden reduziert. Ein weiterer trick ist, den Kuchen nach dem Backen in prickelndes Wasser zu stellen, um einen Feuchtigkeitsgradienten zu erhalten, der das gleichmäßige Backen unterstützt.

Servieren und lagern

Wenn dein Käsekuchen vollständig abgekühlt und im Kühlschrank durchgezogen ist, kannst du ihn dekorieren. Frische Früchte oder eine fruchtige Soße passen hervorragend dazu und bringen frische Aromen ins Spiel. Du kannst auch eine leichte Sahnehaube auf den Kuchen geben oder ihn mit Schokoladensplittern bestreuen – so hast du eine elegantere Variante des Käsekuchens, die zudem gut bei Gästen ankommt.

Falls du Reste hast, bewahre den Käsekuchen gut abgedeckt im Kühlschrank auf. In der Regel hält er sich bis zu einer Woche. Für längerfristige Lagerung kannst du ihn auch in Portionen einfrieren. Achte darauf, ihn luftdicht zu verpacken, um Gefrierbrand zu vermeiden. Nach dem Auftauen solltest du den Kuchen idealerweise im Kühlschrank nachtauen lassen, damit die Textur nicht leidet.

Zutaten

Die folgenden Zutaten benötigst du für diesen köstlichen Käsekuchen:

Für den Boden:

  • 200g Butterkekse
  • 100g Butter, geschmolzen

Für die Füllung:

  • 500g Quark
  • 250g Mascarpone
  • 200ml Sahne
  • 100g Zucker
  • 4 Eier
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Zitrone (Saft)
  • eine Prise Salz

Stelle sicher, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben für die beste Konsistenz.

Zubereitung

Hier sind die Schritte, um deinen Käsekuchen perfekt zuzubereiten:

Boden zubereiten

Die Butterkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken und im Kühlschrank fest werden lassen.

Füllung vorbereiten

Quark, Mascarpone, Sahne, Zucker, Eier, Vanillepuddingpulver, Zitronensaft und eine Prise Salz in einer Schüssel gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Kuchen backen

Die Füllung auf den Keksboden gießen und die Form in den vorgeheizten Ofen stellen. Bei 175°C ca. 60 Minuten backen.

Abkühlen lassen

Den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen. Danach mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

Serviere den Käsekuchen am besten gut gekühlt und garniere ihn nach Belieben mit frischen Früchten.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für einen zusätzlichen Geschmack kannst du etwas Vanilleextrakt zur Füllung hinzufügen. Das verleiht dem Käsekuchen eine noch intensivere Vanillenote.

Variationen des Rezeptes

Für eine fruchtige Note kannst du dem Käsekuchen während des Mischens pürierte Beeren oder Zitrusfrüchte hinzufügen. Erdbeeren oder Himbeeren ergänzen die Vanille perfekt und machen den Kuchen zum sommerlichen Highlight. Wenn du einen intensiveren Geschmack wünschst, experimentiere mit einer Prise Zimt oder einem Schuss Limoncello in der Füllung.

Eine glutenfreie Variante erhältst du, indem du die Butterkekse durch glutenfreie Kekse ersetzt. Dies ist besonders wichtig für Gäste mit Glutenunverträglichkeit, damit sie das Dessert ebenfalls genießen können. Diese Art von Anpassungen sorgen dafür, dass der Käsekuchen für alle zugänglich ist, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.

Häufige Fehler und Lösungen

Ein häufiges Problem beim Backen von Käsekuchen ist, dass er nicht richtig aufgeht oder zu klumpig wird. Dies kann passieren, wenn die Zutaten zu kalt sind. Stelle sicher, dass Eier und Quark Zimmertemperatur haben, damit sich die Masse besser verbinden kann. Wenn du feststellst, dass der Käsekuchen beim Backen zu viel Luft aufnimmt und Blasen wirft, könntest du die Rührgeschwindigkeit verringern, um dies zu verhindern.

Wenn dein Käsekuchen nach dem Backen Risse aufweist, mach dir keine Sorgen – diese können leicht mit einer Schicht Fruchtsoße oder einer Sahnehaube abgedeckt werden. Um dies in Zukunft zu vermeiden, achte darauf, die Füllung nicht zu lange zu schlagen und die Backofentür während des Backens nicht zu oft zu öffnen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?

Ja, du kannst ihn einfrieren. Achte darauf, ihn gut in Folie einzuwickeln.

→ Wie lange hält sich der Käsekuchen im Kühlschrank?

Im Kühlschrank ist der Käsekuchen etwa 5-7 Tage haltbar.

→ Kann ich den Quark durch einen anderen Käse ersetzen?

Ja, du kannst auch Frischkäse verwenden, allerdings wird der Geschmack etwas anders sein.

→ Muss ich die Eier schaumig schlagen?

Nein, du kannst sie direkt mit den anderen Zutaten vermengen, ohne sie vorher zu schlagen.

Käsekuchen mit Vanillepudding

Ich liebe es, einen klassisch-cremigen Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Vanillepudding ist mein absoluter Favorit. Der Vanillepudding sorgt für eine besonders samtige Textur und hebt den Käsekuchen auf ein neues Level. Jedes Mal, wenn ich diesen Kuchen zubereite, denke ich an meine Kindheit und die schönen Familienfeiern, bei denen er immer das Highlight war. Das Beste daran ist, dass er relativ einfach zuzubereiten ist und auch bei Gästen immer gut ankommt.

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit60 Minuten
Gesamtzeit90 Minuten

Erstellt von: Yara Feldhoff

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Endmenge: 12 Portionen

Was Sie brauchen

Für den Boden:

  1. 200g Butterkekse
  2. 100g Butter, geschmolzen

Für die Füllung:

  1. 500g Quark
  2. 250g Mascarpone
  3. 200ml Sahne
  4. 100g Zucker
  5. 4 Eier
  6. 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  7. 1 Zitrone (Saft)
  8. eine Prise Salz

Anweisungen

Schritt 01

Die Butterkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken und im Kühlschrank fest werden lassen.

Schritt 02

Quark, Mascarpone, Sahne, Zucker, Eier, Vanillepuddingpulver, Zitronensaft und eine Prise Salz in einer Schüssel gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.

Schritt 03

Die Füllung auf den Keksboden gießen und die Form in den vorgeheizten Ofen stellen. Bei 175°C ca. 60 Minuten backen.

Schritt 04

Den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen lassen. Danach mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für einen zusätzlichen Geschmack kannst du etwas Vanilleextrakt zur Füllung hinzufügen. Das verleiht dem Käsekuchen eine noch intensivere Vanillenote.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g